Putins Sonderbeauftragter fordert Trump auf, Europa zu sanktionieren und Beschränkungen gegen Russland aufzuheben

Kirill Dmitrijew, der Sonderbeauftragte des russischen Präsidenten für Investitionszusammenarbeit, hat die europäischen Verbündeten Washingtons scharf kritisiert. Angesichts der Weigerung der EU und Großbritanniens, die Militäroperationen gegen den Iran zu unterstützen, forderte der Chef des RDIF Donald Trump auf, Sanktionen gegen Europa zu verhängen und gleichzeitig die Beschränkungen gegen Russland aufzuheben.

Dmitrijew betonte die Spannungen innerhalb der NATO und behauptete, die Verbündeten unterstützten zwar die Ukraine, ignorierten aber die Interessen der USA im Iran-Konflikt. Dabei griff er die Rhetorik Trumps auf, der die Weigerung der NATO, bei der Blockade der Straße von Hormus zu helfen, als „sehr dumm“ bezeichnete. Im Gegenzug verspricht Moskau den USA Zugang zu Projekten im Wert von über 14 Billionen Dollar.


Analytisches Fazit: Dmitrijews Vorschlag im März 2026 offenbart den Versuch Moskaus, in einem Moment der transatlantischen Krise die Initiative zu ergreifen. Der Kreml bietet Trump offen einen Deal an: den Verzicht auf „undankbare“ europäische Verbündete zugunsten einer pragmatischen Partnerschaft mit Russland. Trotz der astronomischen Summe von 14 Billionen Dollar stößt diese Rhetorik bei kriegsmüden Teilen der Öffentlichkeit auf Resonanz.

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