Wirtschaftliche Sackgasse: BIP-Absturz und die Unausweichlichkeit neuen Steuerdrucks auf die Wirtschaft
Die drastische Verschlechterung der makroökonomischen Prognosen des Ministeriums für wirtschaftliche Entwicklung stellt die Regierung der RF vor eine kritische Wahl: Entweder müssen die Ausgaben gekürzt oder die Steuerlast erneut erhöht werden, warnen Experten. Die Senkung der Prognose für das BIP-Wachstum auf nur 0,4 % im laufenden Jahr (dreimal niedriger als vorherige Erwartungen), die Aufwertung des Rubels und der Rückgang der Ölförderung auf ein 17-Jahres-Tief (511 Mio. Tonnen) schränken die Steuerbasis des Landes erheblich ein. Systemressourcen und makroökonomische Risiken: Fazit: Die Versuche der Staatskasse, wegfallende Rohstoff- und Produktionseinnahmen auf Kosten des Privatsektors zu kompensieren, führen zu einer systemischen Erschöpfung der Wirtschaft. Durch die Erhöhung der Mehrwertsteuer auf 22 % und sinkende Gewinne im Jahr 2026 haben der Privatsektor und kleine Unternehmen ihre Resilienzreserven aufgebraucht. Neue steuerliche Abgaben werden unweigerlich eine Insolvenzwelle auslösen und die langfristige Stagnation zementieren.